Wellner - Heute wie einst eine der besten Empfehlungen für Ihr Haus.

Die Historie hinter Wellner Unsere Kollektion Kontakt

Das Prestige einer großen Marke beruht niemals bloß auf dem Nimbus, der sie umgibt. Schon in den legendären 20er Jahren waren es ganz konkrete Qualitäten, die den Namen Wellner zum Mythos werden ließen. Und heute wie damals ist der Stoff, aus dem Legenden gemacht werden, bei Wellner von besonderer Art handwerkliche Perfektion, ausdrucksstarkes Design, und dazu höchste Ansprüche an das Material: ausschließlich 925er, also Sterlingsilber, statt 800er Silber. Eine Hartversilberung von 180 g anstelle der sonst gebräuchlicheren 90g. Oder aber Edelstahl 18/10 in derselben exzellenten Verarbeitung. In jedem Fall: Bestecke, die zum einen für sich selbst sprechen. Zum anderen für Sie und Ihr Haus

Historie

Die Kultur des Speisens

Wellner. Die legendäre Besteckmarke aus der Welt der Grand Hotels und Luxusdampfer.

In den lebensfrohen Jugendjahren unseres Jahrhunderts glichen die Hotels Prunkschlössern, und die Speisesäle waren Paläste des Genusses. Für die feine Gesellschaft, die hier tafelte, galt Silberbesteck von Wellner als untrügliches Kennzeichen für ein Haus der allerersten Kategorie.

Und so dinierte man im Grand Hotel am Lido von Venedig ebenso mit Wellner Bestecken wie im Hotel Braur au Lac in Zürich, im Kempinski in Berlin oder im märchenhaften Luxus des Hotels Mena House bei den Pyramiden von Gizeh. Vor allem die Schweizer Hotellerie, damals wie heute das große Vorbild exklusiver Gastlichkeit, setzte auf Wellner.

Im Kurhaus Davos, im Maloja Palace Hotel in St. Moritz, im Schloßhotel von Pontresina oder im Grand Hotel Adelboden: Man speiste mit Wellner. In Italien, der traditionellen Heimat des Designs und der Lebenskunst, hatte Wellner besonders viele Freunde. In San Remo, Rapallo, in den Grand Hotels von Genua, Neapel, Siena, Viareggio, Perugia, in den noblen Kurorten von Montecatini bis Salsomaggiore – überall genoß man die Freuden der Tafel mit dem großen Besteck aus Germania. Welch ein Kompliment.

Auch auf den großen Luxusdampfern gehörte Wellner zum guten Ton. Die schwelgerische Pracht dieser „Grand Hotels der Meere“ mit ihren Palmengärten, Marmorschwimmbädern, Salons und Ballsälen war kaum zu übertreffen. Die Speisesäle hatten Weltruf als Gourmet-Tempel, allen voran das „Ritz-Carlton-Restaurant“ an Bord des Hapag-Liners „Imperator“. Hier wie auf Italiens schwimmenden Palästen, der „Saturnia“ und der „Vulcania“, tafelte man mit den besten Gläsern, dem besten Porzellan – und Besteck von Wellner. Viele dieser Bestecke wurden übrigens von weltberühmten Künstlern und Designern wie Peter Behrens oder dem Jugendstil-Genie Joseph Maria Olbrich entworfen.

Dann kamen Kriege und Umwälzungen in Europa, und die Marke geriet in Vergessenheit. Heute ist es wieder soweit: Nach langer Pause gibt es die berühmte Besteckmarke aus Sachsen wieder zu kaufen. In der Qualität, die sie einst zur ersten Adresse in Europa machte. Die Legende lebt: Wellner. Die Kultur des Speisens.

Kollektion

Zum Essen nimmt man ein Besteck.

Zum Dinieren nimmt man Wellner.

Es gibt nur eine Art, eine Tradition lebendig zu erhalten: Sie fortzuführen.

Lange bevor man von Designerbestecken sprach, waren sie bei Wellner Realität. Schon um die Jahrhundertwende beauftragte das Unternehmen bedeutende Künstler und Architekten mit dem Entwurf neuer Besteckformen. Ein Grund, warum Sie etwa das Wellner Besteck „Nr. 124“ heute in Deutschlands renommiertestem Designmuseum, der Neuen Sammlung in München, bewundern können. 1993 setzt Lange bevor man von Designerbestecken sprach, waren sie bei Wellner Realität. Schon um die Jahrhundertwende beauftragte das Unternehmen bedeutende Künstler und Architekten mit dem Entwurf neuer Besteckformen. Ein Grund, warum Sie etwa das Wellner Besteck „Nr. 124“ heute in Deutschlands renommiertestem Designmuseum, der Neuen Sammlung in München, bewundern können. 1993 setzt die Wellner Design Edition diese Tradition fort. Die Wellner Design Edition entsteht in enger Zusammenarbeit mit herausragenden Gestaltern der Gegenwart. Designern, die den Zeitgeschmack prägen, statt ihm zu folgen. Die im Kommenden das Klassische erspüren. Und deren Werke eben deshalb die Kraft haben, ihre Zeit zu überdauern.

Silberbesteck von Wellner zeichnet sich durch Eigenschaften aus, die Sie bei vielen herkömmlichen Silberbestecken nicht finden. Da ist zum einen die Qualität: statt 800er Silber grundsätzlich 925er, also Sterlingsilber. Bei Silberbestecken sind drei Größen üblich: das große Tafelbesteck, die mittlere Größe- häufig Menue- oder auch Tafelbesteck genannt- und die kleine Größe: das Dessertbesteck. Die Wellner-Klassiker, wie z.B. Mozart, Cello, Toccata sind große Tafelbestecke. Viele Silberbestecke sind nur auf der Vorderseite dekoriert, die Rückseite ist glatt. Die Wellner-Klassiker mit Dekor sind dagegen auf Vorder- und Rückseite dekoriert.